Mittwoch, 13. August 2014

Eine Tourist*inneninfo und eine Tankstelle sind nicht zwei Dinge, 12.08.14


Wir suchen heute weiter nach einem Campingplatz, um den geplanten Pausetag endlich zu machen. Aber die Campingplätze, die auf unserer Karte eingezeichnet sind gibt es nicht. Wir fahren zur nächsten Tourist*inneninfo, um uns zu erkunden, finden auch diese zuerst nicht, bis wir draufkommen, dass die Tankstelle in dem Ort gleichzeitig die Tourist*inneninfo ist. Dort bekommen wir erklärt, wo Campingplätze sind, die wir auch nicht finden können, oder aufgelassen sind (zumindest hätten wir uns dort eine Hütte nehmen können, vielleicht heisst für die Norweger*innen, dass ein Campingplatz nicht unbedingt Zeltplätze haben muss...). Also fahren wir weiter und verschieben den Pausetag aufs Neue.

Den Canyon besuchen wir auf der Fahrt zum nächsten Campingplatz
Am Abend finden wir in irgendeinem Kaff Richtung Finnland einen, der auch Internet und Strom hat. Also setzen wir uns gleich ans Bloggen, weil das Internet hier um 21:00 Uhr abgedreht wird...seltsam..., das Internet ist eh mit Passwort geschützt. (Lukas)

Una oficina de turismo y una gasolinera no son dos cosas


Buscamos más, para encontrar un campamento por nosotros día pausa. Pero los que hay en nosotros mapa no existen. Entonces conducimos a la próxima oficina de turismo. Pero como llegamos aquí no podemos encontrarla. Finalmente notamos que la gasolinera es la oficina de turismo simultáneamente. Extraño otra vez! Recibimos las informaciones donde están campamentos. Pero no tienen lugares de acampada, sólo unas casas para dormir (que son caro!). Extraño otra vez! Pues muy lejos encontramos un campamento con INTERNET en medio de la pampa dondequiera en Finlandia. Pero a las nueve apagan el internet, extraño otra vez! Entonces blogueamos muy rapido ;)

Ein Dorf und ein Campingplatz sind nicht zwei Dinge, 11.08.14

Auf der Wanderung vom echten Nordkapp zurück zum Auto treffen wir einige bekannte Gesichter, unter anderen ein österreichisches Päärchen, das so freundlich war und das das Weltkugelbild am “offiziellen” Nordkapp für uns gemacht hat. Eigentlich möchten wir heute mal einen Pausetag einlegen, aber die Campingplätze gefallen uns alle nicht und Infrastruktur gibt es auch fast keine: Bei der Tourist*inneninfo erklärt uns der freundliche Norweger, selber davon sehr belustig, dass in dem Dorf so etwa 8 oder 9 Menschen leben und in einem anderen, wo auch ein Campingplatz sei, nur einer, und das auch nur im Sommer. Wir sehen uns einen dieser Campingplätze an, finden ihn aber nicht. Ein Deutscher erklärt uns, dass das ganze Dorf der Campingplatz ist und wir uns einfach irgendwo zwischen die paar Häuser legen können. Die Rezeption ist gleichzeitig das Schiffshaus, wo wir uns den Schlüssel für die sanitären Einrichtungen holen können. Echt witzig, aber zu kaffmässig für einen Pausetag.


Wir gehen nicht nur mountainbiken, sondern auch manchmal Rennrad fahren
Also landen wir bei einem Parkplatz, der neben einem kleinen See eine super Campmöglichkeit bietet. Wir machen dort ein Lagerfeuer, echt scheisse, wie schnell das Birkenholz verbrennt. Aber trotzdem sehr nett. Wobei wir nicht so viel vom Feuer sehen, da es ja die ganze Zeit hell ist... 
Johannes muss sogar einen Graufilter vors Objektiv schrauben, damit das Feuer am Bild überhaupt leuchtet :) (Lukas)

Wie das leuchtet... toller Graufilter ;)

Un pueblo y un campamento no son dos cosas

Hoy queremos hacer un día pausa, pero no podemos encontrar un campamento que nos corresponde. Pues vamos a la oficina de turismo para informarnos. El hombre allí nos conta en un pueblo donde está un campamento vive 8 o 9 personas, sólo en el verano. Y en otro pueblo sólo una persona. Se parace esto muy alegre, y nos también. Entonces conducimos a un pueblo y buscamos el campamento. Pero no podemos encontrarlo. Un alemán nos conta que el pueble ES el campamento y en la casa de puerto está la recepción y podemos poner la carpa dondequiera entre las casas... Muy divertido, pero para nosotros demasiado parecido de un pueblo de mala muerte.

Pues, ponemos la carpa en una área de reposo al lado de un lago. Hacemos un fuego de campamento, pero aquí el cielo está demasiado claro, de modo que lo ilumina muy mal. Pero sin embargo, el fuego es muy agradable y yo puedo tallar en asta un poco.   

71°10'21'', 10.08.14

Ein Albinorentier




Der/die Steinmännchen*innen steht noch immer ;)
Juhuuu, heute gehts zum Nordkapp!! Die Fahrt ist gar nicht mehr so lange. Trotzdem kommen wir erst am Abend an. 180 NOK (etwa 22€) für uns beide kostet der “Eintritt”, um an der nördlichsten Klippe von Europa stehen zu dürfen. Es fühlt sich eher wie ein “Austritt” an... Zum Glück sind nur noch wenige Tourist*innen unterwegs und das Abendlicht ist super. Wir haben mal wieder unglaublich schönes Wetter. Das aufregenste dort ist die Weltkugel aus Metall. Naja, damit uns nicht fad wird, klettern wir halt darauf herum :)
Boaa sind wir weit nööööördlich... Kletterpartie!!!




Also wir befinden uns auf 71°10'21'' nördlicher Breite. Weil uns das aber nicht genügt toppen wir das Nordkapp um 57'', indem wir eine kleine Wanderung, bei noch immer untergehender Sonne, noch weiter in den Norden machen: wir erreichen das Ende eines anderen Zipfels dort und kommen auf 71°11'08'' (GPS zeigt 71°11'7,7'', ganz nördlich am Zipfel ist es uns zu nass, weil die Wellen da so weit raufspritzen). 
Koordinaten am Nordkapp: 71°10'21''
57'' weiter nördlich: 71°11'8''!!!!
Wir schauen uns das ganze nochmal auf der Landkarte an und sehen die Bestätigung, dass tatsächlich ein Zipfel weiter in den Norden reicht, als das “offizielle” Nordkapp. Nur gibt es ein anderes Problem. Das ganze hier ist eine Insel und kein Festland mehr. Das haben wir beim Hinfahren nicht bemerkt, weils einfach im Tunnel unter dem Meer durchging. Also Inseln gibt es ja noch weiter nördliche...(z.B. Spitzbergen) Mh, blöd gelaufen. Soo nördlich ist das europäische Festland wohl doch nicht :( Und wir wollten am nördlichsten Punkt von Europa campen. Naja, das Campen war trotzdem schön, aber mit super viel Wind. Etwas später leisten uns noch 3 junge Deutsche Gesellschaft, die sich am Weg hierher verlaufen haben. Dabei muss man doch einfach nur nach Norden gehen, bis es aus ist... (ganz so einfach ist das Gelände nicht, alles sieht gleich aus und mit einer Landkarte im Massstab 1:400.000 ist das Abschätzen aus der Ferne, welcher Zipfel jetzt am nördlichsten ist, gar nicht einfach). Aber auch wir sind eigentlich immer ohne genauer Landkarte unterwegs, das tut mir zwar sehr weh, aber die sind hier so unglaublich teuer, dafür, dass ich sie einmal brauche... Und es geht grossteils auch ohne. (Lukas)

El punto lo más norte

Qué bueno, hoy vamos al cabo Norte y está muy cerca; creímos... Pues llegamos muy tarde y pagamos 180 NOK (22€) por la entrada. Por suerte están mal turistas aquí, así podemos hacer unas fotos especial. Mira! Qué escalada! :)

Aquí estamos en 71°10'21'' latidut norte, pero queremos estar un poco más norte. Por eso tomamos nos mochilas, la carpa y las cosas para cocinar y marchamos en la punto más norte real. Ahora estamos 57'' más norte, pues 71°11'8''! Guaaauu! Estamos en el punto más norte de Europa real! ...pero miramos la mapa, donde estamos es una isla... lástima! Hay unas islas que están más norte del punto de aquí. Pero no es importante, porque el sol está poniendo sobre el mar, muy guapo! Antes de nos echamos a dormir, llegan tres joven alemanes, que se han perdido. Extraño...En realidad sólo tienes que ir al norte... pero es difícil, porque no tiene una vista perfecta todo el rato. Y cuando tienes una mapa de escala 1:400.000 no es fácil para orientarse.


Die Stadt ist weder hammer noch ein Fest..., 09.08.14

Zurück in Alta besuchen wir ein Museum, wo die Felszeichnungen inkludiert sind. Gerade wollen wir zahlen, da macht uns der freundliche Herr an der Kassa darauf aufmerksam, dass in 5 Minuten ein Konzert im Veranstaltungsraum stattfindet. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen und setzen uns mal hinein. Wir geniessen Tschaikovsky, Schubert und Tournier mit Harfe und teilweise Cello. Wow, klingt das cool. Hab voll vergessen, wie super Harfe klingt.
Dann gehen wir die Runde am Strand entlang, wo grosse Felsen, die aus dem Boden ragen geputzt sind. Auf diesen Felsen sind einige Rentiere, Vikingerschiffe, jagende Menschen und anderes abgebildet. Die nicht rot nachgefärbten können wir kaum erkennen. Sehr beeindruckend sind sie aber nicht. Auch das Museum gibt leider nicht viel her (gut, fast alle Texte sind nur auf norwegisch).
Rentiere auf Stein
Also fahren wir weiter nach Hammerfest, angeblich ist dies die nördlichste Stadt (weltweit? Von Europa???). Genau weiss ich es auch nicht. Aber neben einem Vermessungspunkt, wo Friedrich Georg Wilhelm Struve (1793-1864) die Stärke der Abplattung der Pole der Erde messen wollte, kann die Stadt für uns nichts. Die Stadt wirkt wie eine ausgestorbene Oelhafenstadt. Wahrscheinlich sind alle Menschen, die hier leben in der Oelindustrie tätig. Immerhin gibt es hier aber einen Skilift...


Rentier in echt
Den Wildcampplatz finden wir etwas abgelegen mit Blick auf ein kleines Dorf bei Hammerfest. Das beste hier ist aber unser Abendessen!!! (Lukas)


...heute haben wir unser Abendessen selber erlegt; das Schiessen müssen wir aber noch etwas üben!

La ciudad es aburrido!

En Altal queremos visitar el museo y las pinturas rupestre que están muy antiguo. Pero como queremos pagar las entradas, el hombre nos conta que un concerto de arpa y violoncelo empieza en unas minutas. Pues queremos escucharlo. Ahh, que bueno, he olvidado que delicado la arpa sona. A mí la me gusta! Después, vemos las pinturas rupestre, pero no estamos impresionado. Y el museo no nos gusta tampoco.
Entonces conducimos a la ciudad Hammerfest, que es la ciudad más norte. Pero no encontramos una cosa interessante. Sólo hay unas casas y puertos para los barcos cisternas. Y creo que, todos los habitantes trabajan en la industria petrolífero.
El sitio para campar encontramos en un pequeña colina con una vista sobre un pueblo pequeño cerca de Hammerfest. Pero que cenamos es muy especial!!!! Mira la foto, que fusilamos, pero tenemos que practicar un poco ;)

Advarsel Moose!, 08.08.14

Auf der Weiterfahrt gen Norden erwarten wir uns nichts Besonderes. Jedoch wird die lange Fahrt durch ein paar Erlebnisse geschmückt. Recht bald am Strassenrand sehen wir eine Elchkuh mit ihrem Kind. Voll riesig die Viecher. Etwa so gross wie ein ausgewachsener Hirsch. Elche sieht man hier auch nicht besonders oft (angeblich...). Wir werden in nächster Zeit auch keinen mehr sehen.
Die Mamaelchkuh
Etwas später müssen wir stark bremsen, weil gerade einige Rentiere über die Strasse laufen. Das wird uns noch öfter passieren. Die sind nämlich bei dem Wiesensteinhintergrund echt gut getarnt und stehen dann einfach so auf der Strasse herum. Manche sind sogar ganz frech und laufen auch nicht weg, aber streicheln lassen sie sich dann doch nicht :( Ich würde ja schon mal gerne so ein behaartes Geweih angreifen, das sieht echt putzig aus ;)

Rentier im Trab
Mittagspause am Meer und MESSER!!!!
Ganz schön viel Wasser!
Wir kommen schliesslich nach Alta, eine kleine Stadt im Norden. Hier soll es Felszeichnungen geben. Aber wir kommen recht spät an und suchen gleich einen Schlafplatz. Etwas ausserhalb finden wir neben einer kleinen Seitenstrasse einen sehr netten Platz mit tausenden Gelsen (keine Midges, sondern echte böse grosse Gelsen). Aber dafür campen wir neben einer Schlucht, wo das Wasser durchbraust. 

Die Schlucht ist so schmal, dass ich gerne rüberspringen möchte, um (offiziell) von der anderen Seite ein Foto zu machen (inoffiziell will ich nur rüberspringen, weils lustig ist...). Aber Johannes' Vernunft und so manche Kommentare im Blog halten mich zurück. Naja, kann ja mal wieder ohne Blog herkommen :) Also Fotos gibt es jetzt halt nur von der selben Seite... :( (Lukas)


Gut eingehüllt, als Schutz vor den Gelsen

Cuida! Una anta!

No esperamos eventos espectaculares hoy. Pero vamos a ver unos animales en el viaje al norte: Vemos una anta mamá con su hijo. No he sabido que las antas son tan alto. Pero muy linda, sobre todo los cachorros. Y un poco más tarde tenemos que frenar fuerte porque unos renos atravesan la calzada. Que lindo!! Los renos tiene pelaje en la asta. Pero unos renos son insolente y no se van. Pero me gustaría acariciarlo.

El tarde venemos en Alta una ciudad pequeña. Cerca de la Alta encontramos un sitio para dormir al lado de un barranco. El barranco está tan estrecho, que quiero saltar sobre esto, para hacer un foto del otro lado. Pero la juicio de Johannes me frena :( Pero quizás es mejor... Desgraciadamente sólo hay un foto del mismo lado... :(

Tromsø, 07.08.14

In der Früh ist das Zelt schnell abgebaut. Gefrühstückt wird zwischen zwei LKWs, dazu kommt noch ein deutscher Reisebus voller TouristInnen, welche sich darüber erfreuen endlich wieder mit jemanden reden zu können – weil man ja nicht Englisch kann...
Suchbild: Wo ist unser Zelt?
Bevor es weiter geht plündern wir noch die Mitbringselshops. Nach etwa zwei Stunden Fahrt kommen wir in Tromsø an. Das erste was uns ins Auge sticht ist die Eismeerkathedrale, naja sieht ganz nett aus, aber als Oesterreicher kennen wir mehr (Angelich ist die Kirche im Dunklen mit Beleuchtung schöner). Wir erkunden uns noch nach den bekannten Mitternachtskonzerten, beschliessen aber, dass uns 20€ Eintritt pro Person zu viel sind. Also geht es weiter in die Stadt hinein. Auch hier gibt es nicht viel Aufregendes zu besichtigen; wir durchstöbern noch einen TouristInnenshop nach weiteren Mitbringseln. Während Lukas mit dem iPod in der Hand, auf der Suche nach einem WiFi-Hotspot, durch die Strassen irrt, klapper ich noch einen bescheidenen Markt ab. Zurück beim Auto geht es mit diesem auf die Halbinsel Kvaløya, welche westlich von Tromsø liegt. Wir erhoffen uns hier einen geeigneten Platz zum Wildcampen zu finden. Doch die Umgebung ist nicht optimal und von oben kommt es nass. Also fahren wir wieder zurück. Wir beschliessen unser Glück auf der E91 Richtung Osten versuchen zu wollen. Doch diese ist leider gesperrt und wir sind gezwungen die E6 gen Süden zu fahren. An dieser nehmen wir schliesslich einen Campingplatz, da es bereits nach acht ist und die Aussichten auf einen Platz zum Wildcampen gering sind.

Tromsø vom Festland aus
Tromsø

Busca nosotros carpa en la foto! Dormimos en una península entre unos árboles. Pero desayunamos entre dos camiones y un bus de turistas alemanes. Quisimos ser solitario...
Compramos unas cosas para regalar en las tiendas y conducimos más hasta Tromsø. Aquí visitamos la catedral, pero la no está bonita. Entonces vamos a la ciudad y compramos unas cosas para regalar otra vez. En nosotros opinión la ciudad es un poco aburrido. Pues vamos en la península cerca del Tromø Kvaløya. Allí buscamos un sitio para campar, pero no lo podemos encontrar y está lluviendo muuuuucho. Volvemos al Tromsø y conducimos más al sur para campar en un campamento, donde encontramos un italiano. Chalamos un poco porque él tiene un moto también Y es un mecánico, perfecto!!! Pues tengo muuuuuchos preguntas sobre los motos y los motores.



Riding the Lofoten 3, 06.08.14

Gut ausgeschlafen richten wir uns ein Frühstück und packen unsere Sachen zusammen. Heute steht wiedereinmal eine Mountainbikeroute am Programm. Für diese haben wir eine Kurzbeschreibung in einer TouristInnenbroschüre gefunden. Wir sind etwas skeptisch, da wir es gewohnt sind, dass Routen aus solchen Katalogen auf nichts könnende Treckingbike-TouristInnen zugeschnitten sind. Doch es soll anders kommen: Direkt vom Pakrplatz weg schlängelt sich ein Singletrail vom Allerfeinsten in Richtung Gipfel. Dieser lässt sich auch bergauf teilweise fahren und gibt sich gegenüber unserer letzten beiden Ausfahrten keine Blösse. Bergab weiss der Weg durch eine geniale Kombination aus Flow und Technik zu überzeugen und übertrifft damit alle vorhergegangenen Fahrten auf dieser Reise.
Nach dem Ritt geht es noch einmal zum Campingplatz duschen bevor wir uns in Richtung Tromsø aufmachen. Wir kommen bis etwas nach Olsborg auf der E6. Hier stellen wir unser Zelt zum übernachten auf einer Halbinsel neben einem Parkplatz auf. Davor besuchen wir noch kurz die TouristInnenshops von den Samen und essen eine ausgezeichnete Rentiersuppe bevor wir unser eigenes Essen (Risotto) machen.
Gipfelblick

Vamos en bicicleta en el Lofoten 3

Hoy el tiempo etstá perfecto para ir con las bicis otra vez. Pues conducimos a un sitio donde empieza una ruta que encontramos en un folleto para turistas. Normalmente conocemos estas rutas: están muy aburrido para principiantes. Pero vamos sólo un poco y el camino está tan abrupto, que tenemos que empujar. Abajo el camino está muy fluido y técnico que tenemos que desplazar la rueda detrás con frecuencia. Esto camino está lo más bien, que vamos con las bicis.

Encontramos un sitio para campar al lado de unas tiendas de la gente nativo, los Samen. En las tiendas compramos unos recuerdos y cenamos una sopa de rangíferos. Después cocinamos la comida verdadera! :)